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BMW Vintage Marathon U.S.A.

  Anlässlich des Jubiläums “75 Jahre BMW Automobile” veranstaltete der BMW Vintage und Classic Car Club of America einen Marathon durch den Osten der USA.

2.500 Meilen in 14 Tagen durch 13 Staaten, von Woodcliff Lake in New Jersey, dem Sitz von BMW Nord-Amerika, bis zum BMW Werk in Spartanburg in South Carolina.

47 BMW Automobile und vier Motorräder bis Baujahr 1975 waren am Start, davon 25 Fahrzeuge aus Europa. Unsere Mitglieder des BMW Veteranen-Club Deutschland e. V. kamen aus der Schweiz, den Niederlanden, Großbritannien und Deutschland. Wir brachten eine bunte Palette unserer weiß/blauen Fahrzeuge an den Start, vom 326 über 327, 328, 502, 2000 CS, 2800 CS, 2002 Turbo, 1600-2, 3,0 CSI bis zum 520 von 1973.
Vier BMW Z1 waren dabei, überall von großem Interesse, denn dieser Roadster wurde nie in die USA eingeführt.
Zwei Motorräder vervollständigten unsere Mannschaft. Eine R 42 und eine R 90 S.

Diese Fahrzeuge wurden Mitte August ab Bremerhaven nach New York verschifft, dort von BMW Nord-Amerika übernommen und den Teilnehmern am 1. September übergeben.
Die Rallye begann in Lime-Rock-Park, einem Vintage-Festival mit Oldtimer-Rennen und einer Ausstellung mit Concour d’Elegance von ca. 500 historischen Fahrzeugen.
 

Es folgten reizvolle Etappen durch New Hampshire und Maine entlang des Atlantik zur Hummerinsel Bar Harbor, wo wir einen Ruhetag hatten und die Gelegenheit, Wal-watching zu erleben.
Dann ging es wieder in den Süden, durch die Staaten Vermont und New York. Wir besichtigten interessante Fahrzeug- und Transportmuseen an der Strecke und machten einen weiteren Ruhetag in Hershey, der Schokoladenstadt der USA. Weiter ging’s entlang den White Mountains, dem größten Skigebiet im Osten. Wir besuchten in Pennsylvania den Gettysbury-National-Militär-Park und waren zu einem Barbecue eingeladen bei PTG-Racing in Winschester, dem Rennsportpartner von BMW Nord-Amerika, wo wir die Renn- und Sportwagenschmiede besichtigen durften.
Einen letzten Ruhetag gab’s in Hot Springs, Virginia. Wir wohnten im “The Homestead”, einem Palast von 1766, eines der historisch wertvollsten und besten Hotels der USA.
Weiter ging es durch den traumhaften Shenandoah und Blue Ridge National Park nach Spartanburg, dem BMW Werk in South Carolina.
Hier war das Ende der Rallye und BMW Nord-Amerika bot uns zum Abschluss ein wahres “Feuerwerk”. Am ersten Tag hatten wir eine ausführliche Führung durch das Werk, wo der Z 4 und der X 5 gebaut werden und besichtigten anschließend das Museum. Am nächsten Tag durften wir als Fahrer BMW 3er, 5er, 7er, Z 4 und Z 8 auf einer Slalom- und Schleuderstrecke im BMW Performance Center bis zum Anschlag testen. Mit dem X 5 ging es über eine Holperstein-Schräg- und Steilstrecke, einige von uns stiegen anschließend mit weichen Knien aus diesem Auto. Nachmittags standen 6er Coupés für eine 200 km Ausfahrt in die Berge für uns alle bereit. Es war der krönende Abschluss.

Anlässlich der Siegerehrung waren unsere Freunde von der Mobilen Tradition aus München angereist, die sich in Spartanburg zu einem Council trafen. Sie beglückwünschten uns zum Durchhalten aller Fahrzeuge und ganz besonders zur Leistung von Mathies Stüdemann, der mit seiner R 42 von 1928 alle Etappen in Sollzeit gefahren war und bei Standing-Ovations zum “King of the Road” ausgerufen wurde.
Wir haben eine Veranstaltung miterleben dürfen, die keiner vergessen wird und die bisher in der Veteranen-Szene einmalig ist.
Unsere Fahrzeuge kamen per Roll-on-Roll Mitte Oktober wieder wohlbehalten in Bremerhaven an. Ich beglückwünsche alle unsere Clubfreunde zu dieser Leistung und bin stolz, dass unser BMW Veteranen-Club Deutschland e. V. diese einmalige Fahrt organisieren und durchführen konnte.
Rüdiger Jopp

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