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Internationale Pässefahrt - Revival 2013

Pässefahrt 2013

Fotos vom Pässefahrt Revival 2013 →


Berichterstattung U. Hein

Heute Morgen wurde die Pässefahrt Revival mit 14 Teilnehmern aus den Niederlanden, der Schweiz und Deutschland um 8:31 am Hotel in Saanenmöser gestartet. Fahrzeuge vom 327 Cabriolet über 501, 503, 507, 02, NK CS, E9, E 21, E 23, E24 und Z 1.

Die erste Etappe war ca. 240 Km lang, mit einer hervorragenden Mittagspause im Hotel – Restaurant „ Le Chamois d`Or“ in Cordon, Frankreich. Das Ziel, Hotel „Calgary“ in Les Saisies wurde ab 17:30 Uhr angefahren. Das Wetter war etwas wechselhaft, aber bis zum Abend nach einem feuchten Start überwiegend trocken.

Zweiter Tag:
endlich gutes Wetter und die die ersten 2000 m hohen Pässe erklommen. Das Ziel für die nächsten 3 Tage Embrun ist erreicht.

Kurzbericht # 3
Wir starten in Embrun in den französischen Alpen, ca. 140 Km südöstlich von Grenoble. Bei strahlender Sonne führt die erste Etappe über den Co de Vars (2109 m) auf den Col de la Bonette (2802 m). Wir fahren die Gipfelrunde, nur so kommt man auf die angegebene Höhe und die höchstgelegene asphaltierte Alpenstraße (sagt Wikipedia). Die Ausblicke sind einfach nur grandios. Über den Col de Raspaillon (2513m) und den Col de Couillole (1678 m), wir denken immer an cuisine = Küche, erreichen wir die Mittagspause in Péone. In geselliger Runde vergehen die 90 Minuten Pflichtruhe wie im Flug. Wir fragen uns wie unser Organisationsteam immer solche tollen Lokale findet. Als Beifahrer kann ich mich außer am leckeren Essen auch über den hervorragenden Tischwein freuen. Am Nachmittag sausen wir über 3 2000er Pässe ( nach dem Col de la Bonette können die uns nichts mehr anhabe) zurück ins Hotel nach Embrun. Ankunft ab 18:30 h

Auf dem Plan des vierten Tages der Pässefahrt Revival stand: Ruhetag. Die Teams konnten und sollten den Tag eigenständig gestalten zum Ruhen, Schrauben oder zur Eroberung der näheren Umgebung von Embrun. Im später in unserer „CN“ folgenden Beitrag vielleicht mehr hierzu, es soll Teams gegeben haben, die keinesfalls ruhten.

Nach dem Ruhetag starten wir zur vierten Etappe (5 er Tag) in Embrun um 8:01 h. Es sind 310 Km angesagt, wir haben weiterhin sehr gutes Wetter, ein bisschen frisch. Auf dem Plan steht nach dem Col de Mont Genèvre (1854 m) die zweite große Herausforderung dieser Tour: Colle delle Finestre (2176 m). Wer sich vorher in die Fahrtunterlagen eingelesen hatte oder bei Google o.dgl. nachgelesen hatte, wusste hier geht es um eine sehr kleine Passstraße, teilweise als Naturstraße, d.h. ohne Asphalt. Es war also empfehlenswert die Strecke sehr langsam anzugehen, aber ehrlich: Wer hätte diesen Pass in einem Urlaub gefunden und genutzt??

Mittagspause: Auberge d´Oul in Bonneval sur Arc, wieder eine positive Überraschung, nicht nur vom Gebäude (siehe Foto). Über Col de l´Iseran (2764 m), Col du Petit St. Bernard (2188 m) und Colle San Carlo (1971m) geht es in das Aostatal zum Etappenziel dem Hotel Etoile du Nord. Im Roadbook steht: “auffälliger Turmbau rechts“. Wir sehen das Hotel und unsere Erwartungen sind eher gering. In Italien erwarten wir unteres französisches Niveau. Welche Überraschung als wir unser Zimmer betreten, Bad und Zimmere im Rundbau sind sauber und großzügig bemessen. Die nächste Überraschung ereilt uns beim Abendessen im Hotel mit italienischen Spezialitäten.
Auf der Strecke in Italien fielen außerdem vorher schon der überwiegend gute bis sehr gute Zustand der Straßen auf.

Freitag der 13.09.2013, wir starten bei schönsten Wetter. Das Ziel ist wieder der Ausgangspunkt in Saanenmöser, Schweiz. Über Aosta und den großen St. Bernhard (2469 m) zum Col des Planches (1411 m). Es ist kalt auf den Pässen, Raureif auf dem Grand St. Bernard. In Martigny steht der Besuch der Sammlungen „Fondation Pierre Gianadda“ an. Es handelt sich um eine große Kunstsammlung mit kleinem aber feinem Automobilmuseum. Man endlich was für die Kultur, nicht nur die rollende und leibliche, tun. Nach der üblichen 90 minütigen Pause in der „Rotisserie du Bois Noir“ geht es über Col de la Croix (1778 m) und Col du Pillon (1546 m) ins Hotel in Saanenmöser. Wir genießen den guten Service und die tollen Gespräche, nicht nur Benzingespräche. Fazit des Tages: Auch kleine Pässe können spannend sein.

Endspurt….
Der letzte Tag der Pässefahrt Revival 2013 des BMW – Veteranenclub Deutschland ist angesagt: Kleine, feine Schweiz Rundreise.
Über kleine, gute Straßen geht es rund um den Thunersee. Mit Hilfe von lokalen Oldtimerfans konnte eine Strecke auf sonst teilweise gesperrten Wegen befahren werden. Wir folgen dem Radweg 61 und genießen den Ausblick in der Lücke im Tunnel. Besagte Oldtimerfreunde erwarten uns mit einem Aperitif und einem Entrée an der Fußgängerhängebrücke von Sigriswil. Nach Pause und Mittagsmal geht es über weitere, abgelegene Straßen und den Jaun Pass zum Hotel in Saanenmöser.
Nach dem Abendessen überreichte Klaus Höllstern Plaketten an alle Teilnehmer und Trophäen an die Sieger der sportlichen Ausfahrt. Es wurden außerdem 2 Sonderpreise vergeben: einmal an den einzigen Teilnehmer, der schon 1983 dabei war und ein weiterer Pokal für sportliches Verhalten.

Fazit: Es hat (S)pass gemacht, alle Fahrzeuge mit ihren Teams haben durchgehalten. Nach dem Frühstück am Sonntagmorgen begaben sich die Teilnehmer auf die Heim- oder Weiterreise. Manch ein Team mit weiter Anreise dürfte über 4000 Km zurückgelegt haben. Wir hatten auch zwei Einzelkämpfer dabei, die besonders hart im Nehmen zu sein scheinen. Nicht nur, dass sie alles alleine machen mussten, also Planen, Navigieren und Fahren – nein – der 327er BMW fuhr meistens offen und der 507 fuhr immer offen, auch bei Regen zu Beginn der Tour.

U. Hein



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